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Das könnte man zumindest denken, wenn man sich das Geheule und das Geschrei in der SEO-Welt im Moment einmal ansieht. Webseiten fallen im Pagerank und Besucherzahlen ins Bodenlose . Viele Betreiber fürchten darum, ihre Projekte einstellen zu müssen. Doch warum der ganze Aufstand? Was macht das Penguin-Update von Google eigentlich? SEO-Businessoptimierung nach Penguin – ist jetzt alles anders ? Genauer betrachtet macht das letzte Update nichts anderes als Webseiten nach verlinkten Keywords zu durchsuchen. Hat eine Homepage nun über 60 % Backlinks mit Ankertexten, die sich speziell nur auf das eine, für die Webseite relevante Keywort beziehen, geht Google davon aus, dass ihr "Blackhat-SEO" betrieben wurde, und straft diese Seite ab. Natürlich kann es hier auch Unschuldige treffen, die sich dann an Google wenden können, um diesen Fehler beseitigen zu lassen. Was ist nun anders geworden nach Penguin? Eigentlich nichts. Außer das die SEO-Profis, die es getroffen hat, nun erst einmal wieder von vorne beginnen müssen, ihre Webseiten im Pagerank nach vorne zu bringen . Vielleicht sollte nun ein wenig mehr darauf geachtet werden, nicht zu viele unnatürliche Links in kürzester Zeit zu erstellen, doch auch das war vor dem Penguin auch schon der Fall. So wird wohl in einigen Wochen wieder alles beim Alten sein. Unseriöse Webseiten-Betreiber lassen ihre Homepage hochpuschen und wirklich gute Internet-Angebote verschwinden in den Suchlisten ganz hinten!

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Er war auf einmal da. Er kam in einem feinen Anzug, stellte sich bei jedem Mitarbeiter als Herr Schmidt vor und lächelte dabei geheimnisvoll. Schon beim ersten Händeschütteln sträubten sich die Nackenhaare. War dieses der Tod höchstpersönlich ? So oder so ähnlich ergeht es Mitarbeitern, wenn ein Unternehmensberater in die Firma kommt. Angeheuert von den Managern oder dem Eigentümer sollen Unternehmensberater dafür Sorge tragen, dass der Betriebsablauf verbessert wird, Sparmaßnahmen aufgetan werden und der Umsatz verbessert wird. So denken viele Angestellte, dass diese Fachberatung nur dazu da ist, Arbeitsplätze abzubauen. Das ist aber nicht richtig. Eine Unternehmungsberatung wird gerufen, wenn die Geschäftsführung der Meinung ist, dass eine Businessoptimierung gut für die Firma ist. Und in den meisten Fällen haben sie recht. Die Fachberatung hat die Möglichkeit, sich auf bestimmte Arbeitsabläufe im Betrieb zu konzentrieren. Und hier geht es in erster Linie nicht darum Mitarbeiter loszuwerden, sondern deren Arbeitskraft zu optimieren, um die Produktivität zu erhöhen. Dieses geschieht durch spezielle Motivations-Gespräche oder auch Schulungen . Die Mitarbeitermotivation ist aber nur ein Teil der Tätigkeit, die ein Unternehmensberater durchführt . Er zeigt der Unternehmensführung Defizite beim Betriebsablauf auf und erstellt Vorschläge und Pläne diese Defizite zu beseitigen. Das ist nicht nur zum Vorteil der Firma, sondern auch zum Vorteil der Mitarbeiter. Denn es arbeitet sich in einem gut laufenden Betrieb um einiges besser als in einem Betrieb, wo die linke Hand nicht weiß, was die Rechte tut. Sollte also demnächst im eigenen Betrieb ein "Herr Schmidt" auftauchen, brauch nicht gleich mit dem schlimmsten gerechnet werden!

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So weit, wie in diesem Artikel beschrieben, sollte das Marketing einer Firma vielleicht nicht gerade gehen, und ob das alles nun wirklich so ist wie dargestellt, bleibt auch offen . Vielleicht handelt es sich hier auch einfach nur um eine gute Marketing-Strategie . Aber wer sein Geschäft im Handel betreibt, der wird ein gutes Marketing brauchen, um seinen "Laden" am Laufen zu halten oder wenn ein neues Produkt eingeführt werden soll. Denn: Wenn nie jemand etwas über das Produkt und das Geschäft gehört hat, woher sollen dann die Kunden kommen? In einer guten Marketing-Strategie sind die Punkte Werbung und Öffentlichkeitsarbeit enthalten, die das Geschäft, die Dienstleistung und / oder das Produkt bekannt machen. Für die Businessoptimierung empfiehlt sich eine Fachberatung hinzuzuziehen, die auch die Erfahrung des speziellen Marketing-Bereiches mit sich bringt. Natürlich versucht eine Unternehmensberatung den besten Weg auszuloten und zu nehmen, wenn es darum geht, Erfolge zu erzielen. Das ist aber auch nicht verboten. Und wenn in diesem Punkt von einer "Gehirnwäsche" gesprochen wird, muss die Frage erlaubt sein, inwieweit die Wirtschaft davon ausgeht, dass ein mündiger Bürger trotz eines guten Marketing-Konzeptes letzten Endes doch die Entscheidung selbst zu fällen hat, ob ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung in Anspruch genommen wird .